„Wir hatten uns auf das Schlimmste eingestellt. Am Ende war die Substanz in Ordnung — das wurde uns in zehn Minuten erklärt, ohne dass uns jemand eine Sanierung verkaufen wollte."
Hauskaufberatung in Ihrer Stadt
Bausachverständiger für die Hauskaufberatung in Ihrer Stadt und Umgebung
Frisch gestrichen.Saniert ist etwas anderes.
Vor dem Notartermin zählt, was hinter der Renovierung steckt. Wir gehen die zugänglichen Bereiche mit Ihnen durch, ordnen sichtbare Auffälligkeiten ein und sagen, was davon vor der Unterschrift geklärt gehört.
- Vor-Ort-Termin im freigegebenen Gebiet
- Unterlagen vorab gesichtet, Rundgang mit Ihnen vor Ort
- Umfang und Honorar stehen vor der Beauftragung fest
- Keine verdeckten Bauteile, keine Statik, keine Kostenberechnung
↓ Wann sich der Termin rechnet
Was Auftraggeber sagen
Fragen Sie nicht uns.Fragen Sie die Eigentümer.
„Die Einordnung kam so, wie sie besprochen war: was zu sehen war, was daraus folgt und wo die Grenze der Aussage liegt. Genau das brauchten wir für die Preisverhandlung."
„Vor dem Kauf noch einmal jemanden draufschauen lassen, der nichts davon hat, ob wir kaufen. Das war das Geld wert — auch weil zwei Punkte auf den Tisch kamen, die wir übersehen hatten."
„Zwei Objekte in einer Woche, beide mit Zeitdruck. Der Umfang stand vorher fest und wurde eingehalten. Keine Nachforderung, keine Überraschung im Termin."
„Was mich überzeugt hat: Es wurde offen gesagt, dass die Ursache ohne Bauteilöffnung nicht sicher zu benennen ist. Andere hätten mir einfach etwas erzählt."
„Termin pünktlich, Rundgang gründlich, Erklärung verständlich. Ich wusste hinterher zum ersten Mal, worauf ich beim zweiten Objekt achten muss."
„Der Verkäufer sagte, das Dach sei neu. Der Blick in den Spitzboden hat die Diskussion über den Preis deutlich verkürzt."
Worauf wir schauen
Fünf Stellen entscheiden,ob der Preis stimmt.
Dieselben fünf kommen bei fast jeder Anfrage vor. Fahren Sie darüber — daneben steht, was dort auffällt und was wir uns ansehen.
Schematische Darstellung · anklickbar
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Fassade & Sockel
Putzschäden, offene Fugen, ein nachgebesserter Sockel. Was hier auffällt, kostet später Gerüst — und das schlägt auf jede Position durch.
- Wetterseite und Fugenbild aufgenommen
- Anschlüsse an Fensterbank und Sockel geprüft
- Erkennbare Nachbesserungen festgehalten
Was wir uns ansehen
Fünf Bereiche,die den Kaufpreis bewegen.
Was geprüft wird, legen wir vor der Beauftragung fest, und zwar so genau, dass Sie im Termin nicht plötzlich vor einer anderen Leistung stehen als besprochen.
Der Bereich, der am meisten kostet
Keller & Feuchte
Feuchteränder, Salzausblühungen, muffiger Geruch. Wir sehen uns an, was zugänglich ist, und sagen, ob das ein Schönheitsthema ist oder eine Position, die in die Preisverhandlung gehört.
- Sockel, Kellerwände und Zugänge betrachtet
- Vorhandene Unterlagen zur Abdichtung gesichtet
- Orientierende Feuchtemessung an zugänglichen Stellen
- Bauteilöffnung nur nach ausdrücklicher Absprache

Was von außen die größten Posten sind
Dach & Fassade
Ziegel, Anschlüsse, Ortgang und der Putz darunter. Was hier ansteht, braucht ein Gerüst und wird damit zur teuersten Position, die nach dem Kauf auf Sie zukommen kann.
- Dachfläche und Anschlüsse vom Boden aus gesichtet
- Spitzboden begangen, soweit zugänglich
- Klare Abgrenzung, wo der Dachdecker übernimmt

Wo die Betriebskosten der nächsten Jahre entstehen
Fenster & Wärmeschutz
Einfachverglasung, undichte Anschlüsse, ungedämmte Rollladenkästen. Was sichtbar ist, wird aufgenommen und eingeordnet — eine energetische Berechnung ist das nicht.
- Fenstertyp, Zustand und Anschlüsse aufgenommen
- Vorhandene Energieunterlagen einbezogen
- Bauteilöffnungen nur nach ausdrücklicher Absprache

Was demnächst ohnehin ansteht
Haustechnik & Baujahr
Heizung, Elektroverteilung und Leitungen haben eine Lebensdauer. Was sichtbar ist und wie alt es ist, gehört in die Rechnung, bevor Sie unterschreiben — nicht danach.
- Sichtbarer Zustand und erkennbares Alter erfasst
- Feststellung und Bewertung bleiben getrennt
- Prüfung durch Fachbetriebe bleibt gesondert

Wenn Sie schriftlich etwas in der Hand brauchen
Beweissicherung & Fristen
Kaufabsicht, laufende Gewährleistung, Versicherungsfall, Streit mit der Baufirma. Wer eine Frist im Nacken hat, sollte den Zustand dokumentieren lassen, solange er noch so aussieht wie heute.
- Zustands- und Fotodokumentation vor weiteren Schritten
- Nachvollziehbar aufgebaut für Dritte
- Technische Einordnung und Rechtsberatung sauber getrennt

GENIUS Sachverständigenbüroonline
Express-Beratung zum Festpreis
Nicht erst unterschreiben.Erst wissen, was Sie kaufen.
Für viele Fälle braucht es zuerst gar keinen Ortstermin. Sie schicken Fotos und Unterlagen, sprechen 45 Minuten per Video mit dem prüfenden Sachverständigen und bekommen die Einordnung schriftlich. Festpreis 249 € inkl. MwSt.
- Vorprüfung vor dem GesprächIhre Fotos und Unterlagen werden vorher geordnet, nicht erst im Termin.
- 45 Minuten im Video-GesprächDeutschlandweit, mit einer echten Person und ohne automatische Auswertung.
- Schriftliche ZusammenfassungIn der Regel binnen zwölf Stunden nach dem Gespräch.
Warum GENIUS
Sechs Dinge, die aus einem Bauchgefühleine Entscheidung machen.
Was geprüft wird, steht vor dem Termin fest.
Was angesehen wird und was am Ende dabei herauskommt, klären wir ab, bevor jemand losfährt.
- Prüfumfang steht vorher schriftlich fest
- Keine Leistung, die im Termin dazukäme
- Objektort, Anlass und Fragestellung vorab geklärt
Wir sagen auch, wenn alles in Ordnung ist.
Ein Termin, der mit „kaufen Sie ruhig" endet, ist kein verlorener Termin. Er ist der Grund, warum Sie nachts wieder schlafen.
Wir kommen zum Besichtigungstermin.
Termine in den freigegebenen Einsatzgebieten, nach Prüfung von Objektort und Kapazität. Am besten gleich beim zweiten Besichtigungstermin.
Kein Gefälligkeitsbefund.
Wir schreiben nicht, was jemand hören möchte. Auch nicht, wenn Sie uns beauftragen.
Technik und Recht bleiben getrennt.
GENIUS ordnet die baulichen Fragen ein und leistet keine Rechtsberatung. Wo eine anwaltliche Prüfung zusätzlich sinnvoll ist, sagen wir das — sie läuft getrennt und durch einen Anwalt.
Sie entscheiden das Ergebnisformat.
Mündliche Einordnung vor Ort oder schriftliche Stellungnahme. Beides wird vorher vereinbart, nicht hinterher.
Wann es sich lohnt
Vier Anzeichen, bei denender Termin sich rechnet.
Die meisten Anrufe beginnen mit demselben Satz: „Das Haus sieht eigentlich gut aus, aber …". Oft stimmt das. Bei diesen vier Punkten lohnt der zweite Blick.
Frisch renoviert, keine Belege
Neue Oberflächen sind schnell gemacht. Wer wirklich saniert hat, kann Rechnungen zeigen — für Dach, Heizung, Elektrik oder Fenster.
Baujahr vor 1980
Dämmung, Leitungen und Fenster haben eine Lebensdauer. Bei Häusern dieses Alters steht meist etwas an — die Frage ist nur, was und wann.
Der Keller riecht
Muffiger Geruch, auch ohne sichtbaren Fleck. Feuchte im Sockelbereich ist einer der Posten, die im Nachhinein am teuersten werden.
Es wird Druck gemacht
„Es gibt noch zwei andere Interessenten." Kann stimmen. Wer aber unter Zeitdruck unterschreibt, zahlt die Überraschung später allein.
Und der ehrliche Teil: Ein Rundgang ersetzt keine vollständige Untersuchung aller Bauteile. Was hinter geschlossenen Konstruktionen liegt, sehen wir nicht — und behaupten es auch nicht. Deshalb gibt es am Telefon keine Ferndiagnose und im Termin keine Zusage, die der Augenschein nicht hergibt.
Die Methodik
Vier Stufen.Kein Bauchgefühl.
Jede Feststellung wird so dokumentiert, dass sie für Sie und für die weitere fachliche Bearbeitung nachvollziehbar bleibt. Was wir vorfinden und was wir daraus schließen, bleibt dabei sauber getrennt.

Befund
Rundgang am Objekt mit Ihnen, Fotos und vorab gesichteten Unterlagen.

Feststellung
Sachliche Beschreibung dessen, was vorgefunden wurde. Ohne Bewertung, ohne Deutung.

Einordnung
Technische Einordnung der Feststellungen bei dem, was vereinbart wurde — und wo sie endet.

Empfehlung
Klare Handlungsoptionen: kaufen, nachverhandeln oder weiter untersuchen lassen.
So laufen Anfragen
Drei Fälle, wie siejede Woche hereinkommen.
Nicht jeder endet mit einer Absage. Zwei von drei Käufern unterschreiben danach — nur mit einer Zahl mehr im Kopf. Auch das ist die Sache wert.

Einfamilienhaus, Baujahr 1968
„Alles frisch gemacht — wo ist der Haken?"
Rundgang mit dem Kaufinteressenten, dazu die Unterlagen aus dem Exposé. Im Spitzboden war die Dämmung an zwei Stellen offen, sonst zeigte sich nichts.
Ergebnis: Substanz in Ordnung, ein überschaubarer Punkt am Dach. Der Käufer hat unterschrieben — mit dem Wissen, was in den nächsten Jahren ansteht.

Altbau, vor der Besichtigung
„Im Keller riecht es, die Wand ist dunkel."
Orientierende Messung an mehreren Punkten, Höhe und Ausdehnung des Feuchtebandes festgehalten, vorhandene Unterlagen zur Abdichtung gesichtet.
Ergebnis: Zwei mögliche Ursachen, eine davon nur mit Bauteilöffnung zu klären. Der Käufer hat das offen in die Preisverhandlung eingebracht, statt es zu übersehen.

Doppelhaushälfte, Notartermin in acht Tagen
„Der Termin steht, und wir sind unsicher."
Kurzfristiger Rundgang zwei Tage vor dem Notartermin, Fokus auf die drei Fragen, die dem Käufer am wichtigsten waren.
Ergebnis: Eine mündliche Einordnung noch am selben Tag. Der Kauf kam zustande, die Heizung wurde vorher aus dem Preis verhandelt. Rechtlich beraten hat GENIUS dabei nicht.
Beispielhafte Fälle zur Veranschaulichung. Keine benannten Aufträge, keine Kundendaten.
Der Vergleich
GENIUS oderdie schnelle Ferndiagnose?
Zum Hauskauf bekommen Sie überall eine Meinung — im Baumarkt, im Forum, vom Handwerker, der die Sanierung gleich mit anbietet. Der Unterschied liegt nicht im Tempo, sondern darin, was hinterher belegt ist.
GENIUS Sachverständigenbüro
Befund vor Ort, Grenzen benannt
- Der Zustand wird am Objekt angesehen, nicht aus dem Exposé geschlossen
- Feststellung und Bewertung bleiben getrennt
- Wo weitere Untersuchungen nötig sind, steht das drin
- Kein wirtschaftliches Interesse daran, ob Sie kaufen oder nicht
- Umfang, Ergebnisformat und Honorar vor der Beauftragung geklärt
Sicher klingende Antwort, keine Grundlage
- Einschätzung nach Exposé-Bildern, ohne das Haus je gesehen zu haben
- Vermutete Ursache wird als Tatsache formuliert
- Unsicherheiten kommen gar nicht erst zur Sprache
- Die Empfehlung ist zufällig genau das eigene Angebot
- Nichts davon lässt sich später gegenüber Dritten belegen
Einsatzgebiet
Wo wir hinkommen,sagen wir Ihnen vorher.
Vier freigegebene Gebiete: Halle und Merseburg, Magdeburg, Torgau und Oschatz, Bitterfeld und Wittenberg. GENIUS erschließt sie nacheinander und erst dann, wenn fachliche Qualität, Erreichbarkeit und verlässliche Abläufe dort stehen.
- Termin erst nach Prüfung von Objektort, Anlass und Umfang
- Fahrstrecke und Kapazität werden vorher ehrlich geklärt
- Liegt Ihr Objekt außerhalb, sagen wir das — statt es zu versuchen
Vor-Ort-Termine nach Verfügbarkeit. Weitere Gebiete kommen dazu, sobald Kapazität und Fahrtlogik es hergeben.
Direkter Kontakt
Schildern Sie kurz,was Sie sehen.
Wo das Objekt steht, welcher Bereich betroffen ist und seit wann es auffällt: Mit diesen drei Angaben lässt sich der Fall einordnen, und Sie erfahren, ob ein Termin sinnvoll ist und in welchem Umfang.
Bitte senden Sie keine sensiblen Unterlagen, bevor wir den passenden Übermittlungsweg bestätigt haben. Mit dem Absenden entsteht noch kein Auftrag. Leistungsumfang, Ergebnisformat und Honorar werden vorher geklärt.
Häufige Fragen
Das, was am Telefonwirklich gefragt wird.
Sobald ein konkreter Besichtigungstermin steht oder ernsthaftes Kaufinteresse besteht. Am besten liegen zwischen Anfrage und Termin ein paar Tage, damit die Unterlagen vorher durchgesehen werden können. Ob es für Ihren Termin reicht, sagen wir Ihnen nach der Anfrage — Verfügbarkeit wird immer fürs einzelne Objekt bestätigt.
Exposé, Grundrisse, Bauunterlagen, Energieinformationen und alles, was der Verkäufer zu früheren Sanierungen hat. Dazu Ihre eigenen Fragen, auch die vermeintlich naiven. Welche Unterlagen wirklich gebraucht werden, hängt vom Objekt ab und wird vorher abgestimmt.
Nur wenn Sie ihn ausdrücklich beauftragen. Eine Vor-Ort-Beratung mit mündlicher Einordnung enthält keine automatische schriftliche Ausarbeitung. Für die Preisverhandlung reicht vielen die mündliche Einordnung; wer sie gegenüber einer Bank oder einem Dritten belegen muss, sollte die schriftliche Fassung gleich mitbeauftragen.
Nein, und das ist der wichtigste Satz auf dieser Seite. Angesehen wird, was sichtbar und zugänglich ist. Verdeckte Konstruktionen, zerstörende Prüfungen, Statik und vollständige Kostenberechnungen gehören ohne gesonderten Auftrag nicht dazu. Was wir nicht sehen können, behaupten wir auch nicht.
Was festgestellt wurde, können Sie selbstverständlich verwenden. GENIUS ordnet die baulichen Fragen ein und verhandelt nicht für Sie, und eine rechtliche Bewertung des Kaufvertrags ist ausdrücklich nicht enthalten — dafür ist ein Anwalt zuständig.
Nach Objekt, Ort, gewünschtem Umfang, Unterlagensichtung, Ergebnisformat und Fahrtstrecke. Nach Ihrer Schilderung nennen wir Ihnen Umfang und Honorar. Erst danach entscheiden Sie, denn mit dem Absenden des Formulars entsteht noch kein Auftrag.
Nächster Schritt
Das Haus läuft Ihnen nicht weg.Der Notartermin schon.
Objektort, geplanter Termin und Ihre wichtigsten Fragen genügen für den Anfang. Danach hören Sie von uns, was in der Zeit machbar ist — und in welchem Umfang.
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